– ein Ausnahmekünstler,

der auch deshalb aus der Szene hervorsticht, weil er mit nur wenigen Werken und mit nur wenigen öffentlichen Präsentationen stilsicher seine ihm eigene Sprache entwickelt hat, mit der er seine künstlerische Handschrift hinterlässt.

Panadero neckt mit seinen Werken gern den Betrachter – hat seine Kunst doch auch immer etwas mit dem 1. April zu tun. Zugleich aber ist er stets auch – mit seinem ihm eigenen Schmunzeln auf den Lippen und seinem Lachen von Herzen – subtil und sozialkritisch.

Ein Betrachter, den er amüsiert, freut Panadero.

Ein Betrachter, der sich nur amüsiert hat, reicht Panadero nicht.

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© Gerhard Ochsenfeld